INNO-KOM: Technologietransfer für KMU in strukturschwachen Regionen
INNO-KOM (Innovationskompetenz mit gemeinnützigen Industrieforschungseinrichtungen) fördert Technologietransfer durch gemeinnützige externe Industrieforschungseinrichtungen. KMU in strukturschwachen Regionen, besonders in den neuen Bundesländern, erhalten Zugang zu professioneller FuE-Unterstützung.
INNO-KOM auf einen Blick
- Zielgruppe: Gemeinnützige Industrieforschungseinrichtungen als Antragsteller
- Nutznießer: KMU in strukturschwachen Regionen (besonders neue Bundesländer)
- Fördergeber: BMWK, Projektträger Jülich (PtJ)
- Besonderheit: Brückenfunktion zwischen Hochschulforschung und industrieller Anwendung
Wer sind gemeinnützige Industrieforschungseinrichtungen?
Über 60 Einrichtungen in Deutschland, viele davon in den neuen Bundesländern, nehmen eine Brückenfunktion zwischen Wissenschaft und Industrie ein. Technologie-Scouting hilft KMU dabei, eine passende INNO-KOM-Einrichtung für ihre Branche und Technologie zu finden.
Häufige Fragen zu INNO-KOM
- KMU können INNO-KOM nicht direkt beantragen: Hauptantragsteller sind die gemeinnützigen Industrieforschungseinrichtungen.
- Besonderer Fokus auf strukturschwache Regionen, historisch neue Bundesländer.
- Module: Vorlaufforschung (Modul V) und Kooperationsmodul (Modul K) mit direkter KMU-Beteiligung.
- Übersicht anerkannter Einrichtungen beim Projektträger Jülich (PtJ).